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Vergleich

PicPeak vs PicDrop

PicDrop kostet ab 19 €/Monat und liegt in der Cloud. PicPeak liefert dieselbe Kundenlieferung selbst gehostet — 0 € im Monat, dein Server, dein Branding.

statt 19 €+/Monat — über 228 €/Jahr gespart
0 €
statt 19 €+/Monat — über 228 €/Jahr gespart
unbegrenzter Speicher, keine Plan-Limits
unbegrenzter Speicher, keine Plan-Limits
deine Daten, dein Server
100 %
deine Daten, dein Server
FeaturePicPeak — kostenlos & Open SourcePicDrop — bezahltes SaaS
Monatliche Kosten0 € (kostenlos für immer)ab 19 €/Monat
Selbst gehostetja — dein Server, deine Regelnnein — nur Cloud
Open SourceMIT-Lizenz, voller Quellcodeproprietär
Speicherlimitunbegrenzt (deine Serverkapazität)planabhängig, ab 100 GB
White-Labelinklusive — Farben, Logos, Schriftennur in teuren Tarifen
Ablaufende Galerieneingebaut, konfigurierbareingeschränkt
Gast-Uploadsja — für Hochzeiten & Eventsnicht verfügbar
Passwortschutzjaja
StatistikenAufrufe, Downloads, EngagementBasis, in höheren Tarifen
Datenkontrolle100 % bei dirauf deren Servern
E-Mail-Benachrichtigungenautomatisch (Start & Ablauf)verfügbar
DockerEin-Befehl-Setup— (SaaS)
Kunden-Proofingja — Favoriten & Auswahlja — Kernfunktion

Warum Fotografen wechseln

Keine monatlichen Kosten

PicDrop startet bei 19 €/Monat und wird schnell teurer. PicPeak ist kostenlos — du zahlst nur dein Hosting (ab 5 €/Monat) und sparst über 200 €/Jahr.

Echte Datenkontrolle

Bei PicDrop liegen Kundenfotos auf fremden Servern. Bei PicPeak bleibt alles auf deiner Infrastruktur — DSGVO-Konformität in deiner Hand.

White-Label inklusive

PicDrop verkauft White-Label erst in teuren Tarifen. Bei PicPeak ist es Standard: deine Marke, deine Farben, dein Logo auf jeder Galerie.

Gast-Uploads für Events

PicDrop kennt keine Gast-Uploads. Bei PicPeak tragen Hochzeitsgäste eigene Fotos bei — die Galerie wird vollständiger.

Der Wechsel dauert 5 Minuten.Danach gehört die Plattform dir.

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