Häufige Fragen
Von Docker-Setup bis DSGVO — die Fragen, die vor der ersten Installation kommen.
- 01
Ist PicPeak wirklich kostenlos?
Ja. PicPeak ist Open Source unter MIT-Lizenz — ohne Premium-Stufen, Feature-Sperren oder versteckte Kosten. Passwortschutz, White-Label-Branding, Statistiken, Gast-Uploads und Ablaufdaten sind alle inklusive.
Du zahlst nur dein eigenes Hosting: ein VPS ab etwa 5 €/Monat, etwa bei Hetzner oder DigitalOcean. Zum Vergleich: Pixieset kostet $96–360 im Jahr, PicDrop ab 228 €.
- 02
Wie installiere ich PicPeak?
In unter 5 Minuten mit Docker: Linux-Server oder VPS besorgen, Repository von GitHub klonen, .env-Datei konfigurieren, docker compose up -d ausführen.
PicPeak läuft auf jedem Linux-Server, VPS oder einem Raspberry Pi. Die vollständige Anleitung steht im GitHub-Repository.
- 03
Was kostet der Betrieb wirklich?
Nur das Hosting: ein VPS ab etwa 5 €/Monat reicht. Darauf laufen unbegrenzt Galerien für unbegrenzt Kundschaft — der Speicher ist nur durch deinen Server begrenzt, nicht durch eine Preisstufe.
- 04
Unterstützt PicPeak die DSGVO?
Ja — durch das Self-Hosting liegt die Konformität in deiner Hand: Kundenfotos verlassen deinen Server nicht, kein Drittanbieter hat Zugriff. Speicherung, Löschung und Verarbeitung kontrollierst du selbst. Das macht PicPeak besonders für europäische Fotografinnen und Fotografen interessant.
- 05
Kann ich eigene Domain und Branding nutzen?
Ja. Richte deine eigene Domain ein (z. B. galerie.deinstudio.de) und passe Farben, Logos und Schriften an deine Marke an. Deine Kundschaft sieht überall dein Branding — kein PicPeak-Logo, kein Hinweis. Das ist kostenlos inklusive; Pixieset und PicDrop verkaufen White-Label erst in teureren Tarifen.
- 06
Wie laufen Galerien ab?
Beim Anlegen einer Galerie setzt du ein Ablaufdatum. Davor verschickt PicPeak automatische Erinnerungs-Mails, danach wird die Galerie unzugänglich und archiviert — nicht gelöscht. Das hält Kundenlieferungen planbar und deinen Server aufgeräumt.
- 07
Können Gäste eigene Fotos beitragen?
Ja, pro Galerie freischaltbar: Hochzeitsgäste und Event-Teilnehmende laden ihre Handyfotos in dasselbe Event hoch — die Galerie wird vollständiger, ohne dass du etwas einsammeln musst.
- 08
Was unterscheidet PicPeak von Pixieset oder PicDrop?
Selbst gehostet: Fotos bleiben auf deinem Server. Kostenlos: 0 € statt $8–30/Monat (Pixieset) oder ab 19 €/Monat (PicDrop). Unbegrenzter Speicher statt Preisstufen. MIT-lizenzierter Quellcode statt Vendor Lock-in. Alle Features inklusive statt Paywalls.
Die Details stehen in den Vergleichen unten auf dieser Seite.